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Sperrmüll, ade – durch Ihre Mithilfe

Sperrmüll ade – ohne Ihre Mithilfe funktioniert es nicht. Durch unsere relativ hohen Instandhaltungs-/ Modernisierungsaufwendungen bringen wir ständig mehr Qualität in die genossenschaftseigenen Häuser. Insbesondere im Zuge unserer Wohnungsmodernisierungen ist uns dies in der Vergangenheit sehr gut gelungen. Die bei einem Mieterwechsel zurückgegebenen Wohnungen werden je nach Zustand vielfach auf Neubauniveau modernisiert. 

Doch auch rund um unsere Wohnungen soll es schön und gepflegt sein. Dafür sorgen die vielen fleißigen Hände unserer Regiemitarbeiter und Partnerunternehmen. „Dies ist auch wichtig“, berichtet uns Nina Benz.

 „Der Zustand der Treppenhäuser, Keller, Speicher und Außenanlagen spielt heute bei der Vermietung unserer Wohnungen eine nicht unwesentliche Rolle“, führt sie weiter aus. Wohnungssuchende möchten heute Wohnungen anmieten, die in Ausstattung und Dimensionierung ihren Wünschen entsprechen. Hierzu gehören auch saubere Treppenhäuser, Keller und Speicherräume und gepflegte Außenanlagen. Gelegentlich kommt es vor, dass einige Allgemeinbereiche bei der Besichtigung mit Interessenten einen nicht so ordentlichen Eindruck vermitteln, wie wir ihn uns gewünscht hätten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Bewerber in derartigen Situationen einer Anmietung kritisch gegenüberstehen. 

Besonders häufig müssen deshalb unsere Regiemitarbeiter oder Partnerunternehmen zu Sperrmülleins.tzen ausrücken. Die Palette reicht von alten Möbeln über Verpackungsmaterialien bis zu sonstigem Unrat. Für diese Arbeiten werden sehr viele Stunden aufgewendet. Sofern wir die Verursacher des Mülls ermitteln, werden diese selbstverständlich auch mit den Kosten belastet. Vielfach ist dies aber leider nicht möglich und die Kosten müssen von der Genossenschaft getragen werden. Dies ist für die Mehrheit der Genossenschaftsmitglieder, die ihren Müll ordentlich entsorgen besonders ärgerlich, denn die aufgewendeten Beträge fehlen uns wiederum für andere Investitionsmaßnahmen. „Dabei ist alles so einfach“, erklärt uns der Vorstand. „Alle Bewohner können bei der ART in Trier ihren Müll zur Entsorgung telefonisch anmelden, der dann am Abholtag nur noch an die Straße gestellt werden muss“. Einfacher geht es kaum und unsere Häuser bleiben sauber. Sollten Sie einmal Personen bei der illegalen Entsorgung von Sperrmüll in unseren Häusern beobachten, so nennen Sie uns bitte diese Personen, damit wir sie mit den Entsorgungskosten belasten können. Illegale Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt, im Wiederholungsfall können auch mietrechtliche Konsequenzen drohen.

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