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Eine Immobilie verändert ihr Gesicht

Unser Objekt Güterstraße 73 besticht nicht nur durch seine hervorragende Bauqualität. Alle Wohnungen im neu geschaffenen Staffelgeschoss sind lichtdurchflutet und überzeugen durch eine moderne und zeitgemäße Raumaufteilung. 

Im Hinblick auf den demographischen Wandel haben wir eine Aufzugsanlage errichten lassen, die nicht nur architektonisch sehr gut eingebunden werden konnte, sondern den Bewohnern auch künftig eine gute Erreichbarkeit der jeweiligen Wohnetage sichert. Bei der Erstellung der Aufzugsanlage wurde darauf geachtet, dass die modernste Technik verwendet wird, die gegenwärtig am Markt verfügbar ist. Der Aufzug erreicht eine Geschwindigkeit von einem Meter in der Sekunde. Die Aufzugsanlage und das gesamte Treppenhaus erfüllen vollumfänglich die Kriterien für Barrierefreiheit. Damit Bewohner während des Betriebes des Aufzuges nicht durch Geräusche gestört werden, wurde darauf geachtet, dass dieser äußerst geräuscharm betrieben wird. Doch damit nicht genug, auch der Stromverbrauch kann sich sehen lassen. Es wurde auf einen energieeffizienten Antrieb sowie auf moderne Technik, die nicht störanfällig ist, besonderer Wert gelegt.

„Die Entscheidung war ein richtiger Schritt in die Zukunft“ berichtet der Vorstand. Auch die Fassade wurde umfassend mit einer Wärmedämmfassade versehen und wird in den nächsten Tagen verputzt. Nicht fehlen dürfen auch die neuen Balkone in Ständerbauweise, die ebenfalls in den nächsten Tagen errichtet werden. Anschließend werden auch die Außenanlagen rund um das Haus komplett neu hergerichtet.

„Die Begleitumstände waren für die Bewohner während der Sanierungsphase häufig sehr belastend“, berichten Christel und Dieter Dangendorf. Durch einen Feuchteschaden wegen der Dacharbeiten war ein Wohnen in unserer Wohnung über Wochen nicht mehr möglich. Hier hat die Genossenschaft bewiesen, dass sie einen guten Umgang mit ihren Bewohnern pflegt. Es wurde vorübergehend eine neue Wohnung für uns gefunden, der Umzug wurde organisiert. Wir hatten nie das Gefühl gehabt, dass wir mit unseren Sorgen allein waren. Gefreut haben wir uns, dass die Genossenschaft nicht nur den Wasserschaden beseitigt hat. Vielmehr wurde von deren Seite auch das Badezimmer komplett modernisiert. Ebenfalls wurden in der Wohnung neue Bodenbeläge verlegt.“ 

Auch Anke Hansen weiß zu berichten, dass im Fokus der Genossenschaft stets das Erreichen individueller und einvernehmlicher Lösungen stand: „Heute sind die Beeinträchtigungen, die wir während der Sanierungsphase erleiden mussten, schon fast wieder vergessen. Als wir im Rohbau bereits eine Wohnung im Staffelgeschoss besichtigen konnten, waren wir von deren Attraktivität direkt begeistert. Bald sind wir Nutzer dieser Wohnung und freuen uns dann sicherlich jeden Tag über den schönen Ausblick. Von unserem Wohnzimmer können wir künftig sogar den Trierer Dom sehen. Wir möchten aus der neuen Wohnung nicht mehr ausziehen“, berichtet sie uns. 

Die vollständige Fertigstellung der Maßnahme erfolgt im August 2015. Bereits jetzt verrät uns der Vorstand, dass nach erfolgter Fertigstellung der Güterstra.e 73 auf dem Grundstück eine kleine Feier geplant ist, zu der alle Bewohner des Anwesens sowie der Nachbarhäuser, die sich ebenfalls im Eigentum der Genossenschaft befinden, noch herzlich eingeladen werden. Dies betrifft auch unsere Bewohner in der Maximineracht, die durch die Sanierung der Privatstraße über einen längeren Zeitraum beeinträchtigt waren. An dieser Stelle bedankt sich der Vorstand noch einmal ausdrücklich bei allen Betroffenen für das gezeigte Verständnis. 

Übrigens: Der Termin für die Feier wird rechtzeitig schriftlich und über unsere Homepage bekannt gegeben. So viel dürfen wir bereits verraten: Die kleine Feier ist für September 2015 geplant.

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