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Im Gespräch mit Geschäftspartnern

Christian RholesChristian Rohles

Im Gespräch mit Christian Rohles, Geschäftsführer der Firma Kuhl Garten- und Landschaftsgestaltung und dem Vorstand unserer Genossenschaft

Haben Sie es gewusst? Unsere Genossenschaft hat rund 30.000 qm Rasenfläche und ca. 5.000 qm Hecken- und Gehölzfläche, die jährlich durch ein Fachunternehmen gepflegt werden müssen.

Darin sind die vielen Mietergärten noch nicht einmal enthalten. Somit bilden wir mit unseren sehr großen Gartenanlagen, die sich in guten Lagen befinden, einen Teil der grünen Lunge in Trier.

Aufgrund dieser ersten Fakten haben wir Christian Rohles, Geschäftsführer der Firma Kuhl Garten- und Landschaftsgestaltung zu einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand eingeladen. Sofort zu Beginn des Gespräches stellen wir fest, dass Christian Rohles einen grünen Daumen besitzt und ihm das Erscheinungsbild unserer Außenanlagen sehr am Herzen liegt. „Vieles könnte noch optimiert werden“, sagt Christian Rohles.

Wir haken nach und möchten von ihm wissen, nach welchen Maßstäben derzeit von ihm die Gartenpflegearbeiten durchgeführt werden und in welchen Bereichen unserer Außenanlagen aus seiner Sicht Verbesserungsmöglichkeiten bestehen.

„Zu unserem wesentlichen Leistungsspektrum gehören unter anderem die Pflege der Rasenflächen sowie das Schneiden der Hecken und Sträucher. Diesbezüglich wurde seinerzeit zwischen der Genossenschaft und uns ein Rahmenvertrag abgeschlossen“, berichtet er uns.

„Innerhalb eines Jahres werden von uns die Rasenflächen insgesamt achtmal geschnitten. Zweimal im Jahr werden darüber hinaus die Hecken und Sträucher geschnitten und gepflegt. Im Herbst erfolgt dann auf allen Grundstücken der Genossenschaft die Laubentsorgung. Bei dieser Arbeit werden von meinen Mitarbeitern rund 100 m3 Laub aufgesammelt“, erklärt Christian Rohles.

Eine beachtliche Leistung, finden wir. Nunmehr möchten wir wissen, welche Verbesserungsmöglichkeiten in unseren Außenanlagen bestehen.

Hierzu schlägt Christian Rohles Folgendes vor: „Durch eine Verkürzung der Leistungsintervalle könnte das Erscheinungsbild der Außenanlagen dauerhaft verbessert werden. Dadurch entstehen allerdings auch Mehrkosten.

Bei den Pflegearbeiten stellen wir häufig fest, dass die Gehwege auf den Grundstücken mit Moos und Unkraut verwachsen sind. Einigen Bewohnern der Genossenschaft ist nicht bekannt, dass die Reinigung dieser Gehwege nicht zu dem vereinbarten Leistungsspektrum gehört. Diese Arbeiten sind von den Mietern zu erbringen. Was viele nicht wissen: Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf Bürgersteigen, Gehwegen, Hofflächen, Zufahrten oder Ähnlichem ist durch das Pflanzenschutzgesetz streng verboten.“

Da auch die Außenanlagen zu der Visitenkarte eines Hauses gehören, ist es unser Anliegen, gemeinsam mit der Firma Kuhl unter Einbindung unserer Bewohner die Außenanlagen in den nächsten Monaten einer Prüfung zu unterziehen. Über Gestaltungs-/Verbesserungsvorschläge von Seiten der Bewohnerschaft würden wir uns sehr freuen. Wir müssen heute bereits an morgen denken, damit wir mit unserem Produkt Wohnung unseren Mietern auch langfristig ein lebenswertes Zuhause bieten können“, berichtet der Vorstand.

Christian Rohles freut sich über diesen Weg, zumal dadurch die harte Arbeit seiner Mitarbeiter mehr geschätzt wird.

Wir bedanken uns bei Christian Rohles und dem Vorstand für das nette Gespräch.

Für alle noch eine gute Nachricht: Interessante Vorschläge zur Verbesserung der Außenanlagen werden wir in der nächsten Mieterzeitung, sofern gewünscht, veröffentlichen. Als kleines Dankeschön erhalten die jeweiligen Bewohner von der Genossenschaft ein kleines Überraschungspräsent.

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