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Die Welt schläft nicht – die Digitalisierung schreitet voran

SmartphoneDigitale Technik bei der GeWoGe

Die EDV ist derzeit in unserer Genossenschaft ein zentrales Thema. Es gilt, die alten Hardwarekomponenten zu erneuern. Ebenso stehen die im Einsatz befindlichen Module unserer wohnungswirtschaftlichen Software auf dem Prüfstand. In den Medien hören wir immer wieder das Schlagwort „Digitalisierung“. Auch unsere Bundeskanzlerin soll in einer der letzten Sitzungen des Bundestages im September 2017 geäußert haben, dass bei der Digitalisierung Deutschlands weitere Anstrengungen notwendig sind und in den Bereichen von Wirtschaft und Verwaltung noch viel zu tun sei.

Interessant ist für uns, ob sich das Thema „Digitalisierung“ auch auf unsere Genossenschaft auswirken kann.

Im Vorgriff auf die digitale Wende lässt sich heute schon bestätigen: Immobilienunternehmen die weiterhin auf analoge Prozesse mit Handakten setzen, werden es künftig schwer haben, profitabel bzw. wirtschaftlich zu arbeiten. Die Ansprüche sowohl von Immobilieneigentümern wie auch von Wohnungsnutzern steigen stetig. Ohne eine moderne Software, automatisierte Prozesse, ein gutes elektronisches Archiv sowie sinnvolle Nutzerportale (Handwerkerkoppelung, Kundenportale usw.) werden sich Unternehmen im künftigen Wettbewerb schwertun. Der digitale Wandel ist somit nicht mehr aufzuhalten.

TastaturDaten-Archivierung

In der Wohnungswirtschaft kommen heute bereits mobile Endgeräte wie Tablets, Notebooks und Smartphones zum Einsatz. Gespräche mit wohnungswirtschaftlichen Softwareanbietern haben uns in den letzten Wochen gezeigt, dass sich die Branche im Aufbruch befindet. 

Künftig soll es Lösungen geben, die es ermöglichen, jederzeit und überall strukturierte Informationen abzurufen. Somit lässt sich die EDV künftig nicht nur im Büro, sondern auch auf Terminen vor Ort sinnvoll einsetzen. Inwieweit unter diesen Zukunftsaspekten die auf den lokalen Servern gespeicherten Softwareprodukte dort verbleiben können, ist noch offen.

Der Wandel zur Digitalisierung fordert von uns allen Mut. Altbekanntes und alte Denkmuster müssen wir ein Stück weit loslassen, um uns auf neues Terrain zu begeben.

Dennoch: Der Weg lohnt sich. 
Die Chancen in der Zukunft scheinen vielfältig zu sein und die Ausgangslage kann aufgrund des immobilienwirtschaftlichen Know-hows unserer Mitarbeiter kaum besser sein. Somit werden auch wir den neuen Weg beschreiten und den Einzug der Digitalisierung in unserer Genossenschaft künftig aktiv gestalten.

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